Mein Herz, es schlug nicht mehr den Takt der Liebe

Kalt erloschene Lava, verklungener Gesang.
Gehärtet in langer Not, abgestumpfte Liebe,
So stand ich vor der Zeit, vor der ich unsagbar bang!

Doch in der Heimat, nach der ich mich heiß sehnte,
Weichte mein Herz, erwachte ich aus schwerem Traum.
Ein liebenswertes Wesen, sich an mein Herze lehnte.
Ist's wahr, ist's wirklich?
Ich kann's glauben kaum!

So zärtlich, liebgebend,
So sprach beim Anblick ihr Herz mich an.
War es mein Traumbild, das ich vergessen, vertrieben glaubte
Es erwachte die Liebe, heiß begehrend, schmachtend dann.
Und das Wesen mir die gekünstelte Härte raubte!
Kann froh sein, kann vergessen und wieder empfinden.
Der Liebe schönster trauter Herzensschlag,
Ich spür der Sehnsucht Hoffnung, Erfüllung finden.
Doch eins frag ich, wann kommt mein schönster Tag?

Vier mal sieben Jahre, streich ich aus dem Sinn!
Eh' ich dich nicht kannte, waren alle Sterne blind.
So spricht ein Lied, so ist mein Sinn,
Hab Verlangen nach dir, beruhigt wenn ich bei dir bin.

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